Phuong: Design mit Wissensdurst

Welche Rolle hast du bei linkyard und was gehört zu deinen Aufgaben?
Mein offizieller Jobtitel ist «Project Assistant» bei Synemos, der Tochtergesellschaft von linkyard. Hier in Vietnam gehöre ich zu den Ersten, die praktische Verantwortung für den Aufbau des Unternehmens von Grund auf tragen. Im Alltag liegt mein Schwerpunkt auf Front-End-Webentwicklung und Design, dazu kommen Branding und Marketing.
Beschreibe deinen beruflichen Werdegang.
Ich nenne mich scherzhaft «Full-Stack-Designerin». Mit sieben Jahren Erfahrung in Agentur, Bildung und Tech löse ich meist jede Herausforderung, die mir in den Weg gelegt wird, und mache dann Feierabend.
Ich habe einen Bachelor of Digital Media der RMIT Vietnam, mit Expertise in Grafikdesign, Web-UI/UX, Motion Graphics und vollständiger Multimedia-Produktion.
Zuletzt habe ich mehrere Jahre bei Groove Technology gearbeitet, wo ich mehrere Rollen zugleich ausfüllte: als Graphic Designer, Video Producer und Sales-&-Marketing-Vertreterin. Zu meinem Hintergrund gehören auch Freelance-Design für Marken wie BAEMIN Vietnam, ein Praktikum im Digital Marketing bei ADC sowie erste Führungserfahrung als Präsidentin des Studierendenclubs RMIT Green Generation, wo ich Budgets verwaltet und das Engagement gefördert habe.
Wie würdest du dich in einem Satz beschreiben?
Als «gierigen kleinen SpongeBob» nach Wissen – ich sauge ständig Informationen auf (auch wenn ich keine Quadrathose besitze).
Was machst du gerne in deiner Freizeit?
Ich habe viele Hobbys und verbringe viel Zeit damit. Unter der Woche mache ich Pilates – sehr empfehlenswert für Büroarbeitende wie uns, um Rückenschmerzen fernzuhalten. Am Wochenende wechsle ich zwischen Badminton, Schach, gemütlichem Gaming und Backen. Was soll ich sagen? Das macht alles richtig Spass!
Welche Frage hat deine Sichtweise verändert?
Es war keine Frage, sondern der erste Satz meiner Lehrperson in meinem allerersten Designkurs: «Wenn du Kritik erhältst, geht es um dein Design, nicht um dich. Korrigiere das Design und mach weiter. Die Leute haben kein Problem mit dir, sondern mit dem, was du gemacht hast, und das kann sich von Tag zu Tag verbessern.»
Seither nehme ich Kritik am Arbeitsplatz nie persönlich. Das hält mich bei Verstand und macht die Zusammenarbeit mit mir sehr einfach.











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